Podemos und die Urlaubersteuer

Dem Tourismusministerium unter Biel Barceló von der links-grünen Partei Més ist es bislang gelungen, die Einführung der Urlaubersteuer relativ geräuschlos voranzutreiben. Selbst die Hoteliers scheinen die Kröte geschluckt zu haben, zumindest war ihr Protest zuletzt mehr als verhalten. Den Beitrag vollständig lesen →

11

02 2016

Große Verwirrung um die Urlaubersteuer

Langsam aber sicher scheint sich in Spanien die politische Kultur zu ändern. Selbst in Bezug auf die umstrittene Übernachtungssteuer auf den Balearen gibt es sachliche Diskussionen statt frontaler Konfrontation zwischen Parteien und Interessengruppen. Den Beitrag vollständig lesen →

04

02 2016

Die Politik der Balearen-Regierung

Das ist schon eine seltsame Gemengelage. Die politische Situation in Spanien ist so unübersichtlich, dass auch sechs Wochen nach den Parlamentswahlen kaum eine Aussage getroffen werden kann, wie denn die künftige Regierung aussehen wird. Große Koalition? Pakt der Verlierer? Alles scheint möglich, auch Neuwahlen. Den Beitrag vollständig lesen →

28

01 2016

Die Balance zwischen Kind und Job

Nach wie vor ist die dreistündige Mittagspause mit ausgiebigem Essen und einer anschließenden Siesta, während der das Leben auf den Straßen, in den Geschäften und Büros erstirbt, Teil der Vorstellung, die man im Ausland von Spanien und Mallorca hat. Den Beitrag vollständig lesen →

21

01 2016

Eine Gratwanderung in der Tramuntana

Das Hin und Her im Zusammenhang mit dem eigentlich fürs nächste Frühjahr geplanten Tramuntana-Extremlauf „Ultra Mallorca“ zeigt, wie schwierig es auf dieser Insel ist, das Gleichgewicht zwischen Tourismus und Umweltschutz zu bewahren. Auf der einen Seite sind alle heilfroh über jede Veranstaltung, die die Nebensaison auf Mallorca belebt, auf der anderen Seite sind die Bedenken groß, mehrere Tausend Extremläufer im Dauerlauf durchs Unesco-geschützte Welterbe trampeln zu lassen. Den Beitrag vollständig lesen →

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01 2016

2016 wird alles gut

Der franquistische Tourismusminister Fraga Iribarne prägte einen Satz, der zum geflügelten Wort wurde: „Spain (und er sprach es „Ess-Pein“ aus) is different“. Damals wollte er damit den spanischen Sonderweg in Europa erklären.

„Spain is changing“, raunte mir hingegen jüngst eine britische Politbeobachterin am Rande der Wahlkampfkundgebung von Mariano Rajoy in Palma zu. Wenige Tage danach büßten die Konservativen ihre absolute Mehrheit ein. Den Beitrag vollständig lesen →

31

12 2015

Spanien nach der Wahl

Der Wähler hat immer recht, lautet eine bekannte Politiker-Weisheit. Und so wurde in den ersten Kommentaren nach dem Wahlsonntag die neue politische Lage in Spanien erst einmal schöngeschrieben beziehungsweise -geredet.

Natürlich kann man dem Votum positive Seiten abgewinnen. Die Spanier haben die beiden etablierten, in unzählige Korruptionsaffären verstrickten Volksparteien abgestraft und unverbrauchte Kräfte ins Parlament gewählt. Sie mussten dabei auch keinen Rechtsruck vollziehen. Den Beitrag vollständig lesen →

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12 2015

Das Ende des Zweiparteiensystems in Spanien

Wahlen werden, zumal in Spanien, gerne als historisch eingestuft. Für die Parlamentswahlen am Sonntag ist der Begriff nicht zu hoch gegriffen. Schon jetzt steht fest, dass der 20. Dezember das vorläufige Ende des Zweiparteiensystem bedeuten wird. Den letzten Umfragen zufolge werden künftig vier Fraktionen die Geschicke des Landes maßgeblich bestimmen. Die Traditionsparteien PP und PSOE haben Konkurrenz bekommen durch die „jungen Wilden“, sprich Podemos und Ciudadanos. Den Beitrag vollständig lesen →

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17

12 2015

Hausbesitzer müssen mit Jägern leben lernen

Das Zusammenleben der Kulturen ist in diesen Tagen europaweit ein viel diskutiertes Thema im Zuge der Flüchtlingskrise. Freilich geht es dabei meistens um Glaubensfragen, um den Unterschied von Kulturen und Weltbildern, um die richtige Formel für ein friedliches Zusammenleben.

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11 2015

Der Kampf gegen den islamistischen Terror

Schweigeminuten, Solidaritätsbekundungen in sozialen Netzwerken, mal mit, mal ohne Frankreich-Flagge, das Intonieren der Marseillaise oder einfach nur stilles Gedenken. Jeder hat auf seine Art auf die Attentate von Paris reagiert. Und wir müssen hier nicht in die Diskussion einstimmen, was davon nun politisch ganz korrekt war und was nicht. Die Betroffenheit ist echt. Anders als zuvor bei Charlie Hebdo war dies eine Attacke auf jedermann. Den Beitrag vollständig lesen →

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11 2015